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Arne
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nach Zelta Zonk
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Ab 1976, als auch der Übungsraum im Mittelstufenzentrum nicht mehr zur Verfügung steht, erlahmt das Interesse einiger Bandmitglieder drastisch. Berufliche (Universität, Jobs) und familiäre Betätigungen rücken in den Vordergrund. Die bislang ziemlich regelmäßigen, wöchentlichen Treffen werden unregelmäßig, manchmal sieht man sich wochenlang nicht.
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Der "harte Kern" Andreas, Stephan und Ulli findet noch am ehesten zusammen, zumal alle drei an der Freien Universität Berlin studieren. Und sie sind die Komponisten und Arrangeure der letzten Progressive Rock Phase, jeder von ihnen hat (s)ein Instrument zu Hause. Sie basteln noch eine Zeit lang an langen, komplexen Werken. Als 'Studio' dient das Zimmer von Andreas in der Miningstraße in Berlin-Britz. Silvia, die Freundin von Andreas, arbeitet zeitweise als Sängerin mit.
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Ab August 1977 wird doch noch einmal etwas Neues probiert. Arne Stoll (rechts im Bild, links steht Ulli) bringt vor allem frische Ideen zu kurzen, knackigen Songs.
Dann sind auch ein Drummer (Renegald Gruwe) und sogar praktischerweise ein Übungsraum dabei, ein guter Ansatz scheint gefunden.
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Der Raum befindet sich im Keller des VGH, dem Victor-Gollanz-Haus in der Cheruskerstraße in Berlin-Schöneberg, direkt beim Gasometer. In diesem Keller üben zu dieser Zeit mehrere Bands, unter anderen auch Blixa Bargeld, der mit den 'Einstürzenden Neubauten' bekannt wird. Das Foto zeigt nochmal schön das von Peter Gröllmann gebaute Mischpult. Rechts stehen die Keyboards Böhm-Orgel, Pianet und String Vox.
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Andreas und Arne diskutieren einen Song. Arne will auftreten und dafür auch mehrmals in der Woche proben. Letztendlich können sich die 'Alten' damit nicht recht anfreunden. Und sie sind auch nicht begeistert davon, dass Arne gerne deutsche Texte verarbeiten will.
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Es wird einige Zeit geübt, aber irgendwie kommt die 'Chemie' nicht in Gang. Im Bild von links: Andreas, Drummer Renegald Gruwe (er musiziert bereits mit Arne), Ulli und Arne (von Ulli verdeckt). Es sollte eben nicht so richtig sein ...
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Als Gegenleistung für die Benutzung des Übungsraums gestalten Arne und seine Freunde das Fest "Jung und Alt" für das VGH. Auf diesem Gruppenbild der Gäste sind Silvia als Dritte von links, Andreas als Vierter und Arne als Sechster zu sehen. Renegald schaut hinter der Dame mit dem Hund hervor.
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Auf dem Fest wird auch fleissig musiziert, hier sind Arne und Andreas zu sehen.
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Einer der agilen Senioren langt beherzt in die Tasten des Hohner Combo Pianet von Zelta Zonk und Andreas macht den aufmerksamen Notenblätterer.
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Am 13.10.1977 kauft Arne das Mischpult, zwei Endstufen, sechs Boxen, die Lichtanlage und etwas Kleinkram von Zelta Zonk. Die Wege trennen sich wieder. Damit ist eine mögliche 'Live'-Zeit von Zelta Zonk definitiv beendet.
Natürlich macht Arne weiterhin Musik ... mehr
1979 ist dann auch Schluss mit den gelegentlichen Treffen im Heimstudio. Andreas und Silvia gehen für ein Jahr nach USA. Es gibt keine "Re-Union" von Zelta Zonk. Auch Andreas macht alleine weiter Musik.
Jetzt ist es Zeit die Macher kennenzulernen, los geht's dem Alphabet nach mit Andreas.
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